Endelave
Eine kleine dänische Insel kommt groß raus
Bei Kaiserwetter verlassen wir Samsø, ein bisschen traurig, es war schön da. Montags ist die Insel wie ausgestorben, schon ein bisschen verrückt. Die Überfahrt ist unspektakulär, einen Stempel für unseren Inselpass finden wir allerdings nirgends. Vorräte aufüllen, und nach wenigen Kilometern sind wir in Juelsminde, unserem Zwischenstopp vor Endelave. Der kleine Ort ist schnell besichtigt,…
Planänderung. Eigentlich wollten wir weiter an die Nordsee, aber das Wetter gibt das einfach nicht her, also haben wir kurzerhand die Fähre nach Samsø gebucht, da ist es freundlicher und wärmer – sagt jedenfalls die Wettervorhersage. Wir werden sehen. Am Hafen in Hov ist es jedenfalls angenehm. Die Überfahrt ist sehr angenehm, und Samsø ist…
Nach einem ausgiebigen Sonntagsfrühstück machen wir uns auf den Weg weiter nach Norden. Es ist kühl heute, das macht das Fahren leicht. Die Autobahn ist immer noch sehr voll, ist wohl im Sommer immer so? All die Jahre waren wir ja immer nur im Herbst in Dänemark. Weil wir früh dran sind, machen wir einen…
Es ist Sonnabend, überall ist es voll, am vollsten aber auf der A7, die eigentlich nur aus Stau besteht. So biegen wir in Tarp ab und fahren über Land, vorbei an Erinnerungsorten. Gegen Mittag erreichen wir Aabenra. Hier waren wir schon oft, allerdings ohne Wohnmbil, daher kaufen wir nur ein paar dänische Lebensmittel und suchen…
Diese Tour haben wir Annes Mutter Karin geschenkt. Hier waren wir schon einmal, 2022 nämlich, daher wissen wir, dass die Stadt angenehm ist und der Platz gut geeignet. Weil Womie 3 zu klein ist für drei Personen bekommt Karin eine kleine Hytte dazu. Und weil Karin nicht mehr so gut zu Fuß ist, nehmen wir…
Hier waren wir vor vier Jahren schon einmal, wussten also, was wir uns erwartet. Ein perfekter Ort für einen erneuten Workation-Test, diesmal ohne Räder, dafür mit unserer gemeinsamen Freundin Heidi.
In Dänemark waren wir lange nicht mehr. Zeit für einen Kurztripp, außerdem hatte Womie Lust auf Bewegung 😉 Nach gerade mal dreieinhalb Stunden waren wir auf unserem Stellplatz, außerhalb von Esbjerg und im Grünen. Sehr nett und wir standen völlig allein. Der Besitzer war wirklich sehr hilfsbereit und nett und versorgte uns bis zum Abwinken…
Der Platz hier liegt an Fünens Westküste, mitten im Dorf und ist so ziemlich der einzige freie Meereszugang weit und breit. Daher ist hier immer was los. Leute, die zu ihrem Boot wollen, Handwerker frühstücken und Leute führen ihre Hunde aus. Personal sieht man keins, wir sind fast alleine.