Fano

Heute geht es weiter nach Norden, wir wollen noch einen Stopp an der italienischen Adria einlegen. Leider haben wir zwei Dinge nicht bedacht:

  • Um diese Jahreszeit ist hier alles dicht, jedes Restaurent, jeder Stellplatz
  • Die Küste ist durch einen großen Küstenschutzwall geschützt. Schaut nicht schön aus, auch wenn es nicht direkt beim Baden stört.

Dass Hauptstraße und intensiv befahrene Bahnlinie es nicht gemütlicher machen, wussten wir vorher schon.

Letztlich bleiben wir nun nur eine Nacht, so schön ist es nun wirklich nicht. Es gibt auch kaum richtige Orte, alles besteht aus Hotels – wegen eines Unfalls auf der Autobahn sind wir durch einige durchgefahren, lohnt sich einfach nicht. Generell sind wir von der Adria eher nicht so beeindruckt.

Einen Platz für die Nacht zu suchen, war gar nicht so einfach, es hat ja alles zu. Wir landen schließlich auf einem schmucklosen, aber gepflegten Wohnmoilstellplatz, der automatisch betrieben wird und daher das ganze Jahr aufhat. Baden gehen wir, das muss ja sein. Groß draußen sitzen macht aber auch keinen Spaß, wegen der vielen Mücken.

Also lecker essen: der gestern gekaufte Fisch wird zu einem Backofengericht verarbeitet: namenloser Fisch mit Kartoffelwürfeln und gratiniertem Zucchini.


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