Cefalù

Wenn es am schönsten ist soll man gehen, also auf nach Sizilien.

Leider führen hier alle Hauptstraßen nach Norden, wir arbeiten uns also über kleine, kurvige, Nebenstraßen auf den Überbrücken hoch, der direkt hinter der Küste beginnt. Dann wird es einfacher, bald sind wir in Villa San Giovanni und bereit zur Einschiffung. Es ist irre heiß und wir zerfließen fast, während wir auf die Fähre warten.

Auch die weitere Fahrt auf Sizilien ist fordernd. Die Hitze, viele Baustellen, noch einkaufen…als wir endlich da sind, müssen wir erst einmal baden, endlich Abkühlung im badewannenwarmen Wasser.

In der Nacht war es heiß und windig, wir haben kaum geschlafen. Auch am Tag windet und wellt es ordentlich. Wir gehen folgerichtig baden und genießen Atlantikfeeling.

Am nächsten Tag fahren wir mit dem Bus nach Cefalù und stürzen uns ins Touristenleben. Andrea hat die Idee, den Hausberg zu besteigen und die Burg anzuschauen. Das ist atemberaubend schön und sehr anstrengend.

Am dritten Tag noch einmal baden, dann ist aber auch gut und wir mögen weiter.

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