Mecklenburgische Seenplatte: Drewensee, Wangnitzsee und Neustrelitz

Bei der aktuellen Covid-Situation kam für uns eine Reise ins Ausland nach wie vor nicht in Frage. Also ab ins Nachbarbundesland. Der Sommer ist dieses Jahr ja nicht so der Brüller, aber wir haben das beste daraus gemacht.

Drewensee

Am Drewensee waren wir vor vielen Jahren schon einmal und wussten schon, wie schön es da ist, daher war uns die Entscheidung leicht gefallen. Der Naturcampingplatz am Ende des Sees war sehr speziell: viele Dauercamper, alles dicht an dicht und wir wurden direkt eingemeindet.

Aber Schwimmen, Paddeln und Radfahren waren wunderschön, der Platz liegt sehr apart terrassenförmig halb im Wald und es ist geradezu paradiesisch einsam. Schön war es da!

Neustrelitz

Irgendwann ist der Abwassertank voll und der Kühlschrank leer und wir müssen weiter.

Neustrelitz war eigentlich nur als Station zum Einkaufen und entsorgen geplant. Erstaunt haben wir festgestellt wie hübsch die Stadt ist und empfehlen einen Besuch sehr.

Wangnitzsee

Weiter geht’s nur einen See weiter vom Drewensee, denn wir haben noch nicht genug vom Schwimmen, Radfahren und Paddeln. Der neue Platz ist ein enormer Kontrast: eine riesige, flache Wiese, wir fühlten uns im ersten Moment fast verloren. Aber weniger anstrengend war es dann doch irgendwie, und auch der Wangnitzsee ist wunderschön – und, ebenso wie der Drewensee, dank Verbot frei von Partyflößen.

Am dritten Tag ist faulenzen angesagt, schließlich haben wir Urlaub, und das Wetter ist auch eher so lala.

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