Potsdam

Viele Menschen haben viele kluge Dinge über Potsdam geschrieben, daher schenken wir uns das und belassen es bei fotografischen Eindrücken einer zauberhaften Stadt – dank Einheitsfeier und “Havel in Flammen” abends mit Beleuchtung…

Außer Sightseeing waren wir, natürlich, shoppen und essen im Holländerviertel. Sehr zu empfehlen.

Marquardt

Wir haben einen geschäftlichen Termin in Berlin und nehmen unsere Freundin mit, um ein Wochenende in Potsdam anzuhängen. Aber wohin mit Womie? Eher aus Verlegenheit landen wir in Marquardt – und sind hochzufrieden mit dem schönen Platz, dem kleinen Restaurant, dem Schlosspark samt Schloss – und der praktischen Bahnverbindung nach Potsdam.

Ossiland 4. Tag Uckermark – Angie calling

Wer rastet, der rostet – also weiter in die Uckermark, Angies (also, Frau Bundeskanzlerins) Heimat. Sie war nicht da, aber die Gegend war da, die Weite, riesige Felder, kaum Menschen, ganz viel Ruhe.

Wir standen bei Uckerkaas, dank Blockheizkraftwerk zwar recht laut aber der Käse war lecker und die Radtour hatte es in sich, Sturm und Hügeln sei Dank.

Endlose Weiten…
Dörfer mit Kirchlein wie aus der Zeit gefallen
Das alte Hebewerk in Niederfinow, dahinter der halbfertige Neubau
Der Storch sucht Nahrung…
…für den Nachwuchs
Radtour-Schönheit am Wegesrand

Ossiland 3. Tag – Soxn und Gorgn

Nach dem Frühstück sollte es wieder los gehen, an den Schwielochsee in Brandenburg. Klingt einfach, was es aber nicht. Das Saale-Unstrut-Gebiet zu durchqueren erwies sich durch Baustellen und mehrere Weinfeste als schwierig, und natürlich brockte uns die Leipziger Umweltzone einen fetten Umweg ein, bei dem wir bestimmt jede Menge Stickoxide mehr in die Luft geblasen haben, als wenn wir hätten den Stadtring benutzen dürfen…naja. Überhaupt Sachsen: viel flaches, nichtssagendes Land (mindestens auf unserer Route, ich will ja keinem zu nahe treten), viel Industrie, wenig was uns motiviert hätte, irgendwo länger als unbedingt nötig anzuhalten.

Der Spreewald…naja. Schon schön da. Aber halt auch sehr viele Menschen, schon jetzt, Ende April. Wie mag das im Sommer sein? Für jemanden, der Menschenmassen hasst, nicht der ideale Ort.

Aber hier, in Niewisch am Schwielochsee, stehen wir beim Fischer außerordentlich nett, quasi zwischen Garten und Pferden, und genießen die Ruhe, die Sonne und die Gastfreundschaft.

Der Wasserturm in Torgau
Der Schwielochsee
Im Garten