Eigenwerbung stinkt nach Alkohol

Diese über 20 Jahre alten Euramobil Aufkleber waren eh eher Drecksammler als hübsch, also runter damit (geht mit einem Heißluftpuster viel einfacher als ich gedacht hätte) und was sinnvolles rauf: dies Adresse dieses Blogs. Sieht nett aus und die vom reinigen alkoholgeschwängerten Lungenbläschen erholen sich bestimmt wieder 😉

So, jetzt sind wir kenntlich. Wer diese Werbung in echt irgendwo sieht, hat gewonnen und darf sich bei uns auf Kaffee, Bier oder irgendwas anderes einladen.

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Der wenig ansehnliche Originalzustand
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Aufkleber ab, Originalwandfarbe wird sichtbar, das war mal weiß 😉
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Nach mehreren Runden Spiritus
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Fertig

Brenn, Truma, brenn!

Kann nix großes sein, heißt es ja, ging ja eben noch. So war es auch mit der Truma Warmluftheizung. Wir waren in Lüneburg beim LKC-Wettkampf, und am Freitag Abend ging die Heizung noch, am Samstag Morgen dann nicht mehr. Kranke Sache. Gas ist ja so gar nicht meins, aber mit ein bisschen Logik…hm…zündet nicht. Kein Zündfunke. Ah, es gibt so ein kleines elektronisches Teilchen, das die Hochspannung für den Funken erzeugt. Ups, das wird ja mit Batterie betrieben, warum zum Henker? Also mal die Batterien wechseln. Das war’s nicht.Naja, letztendlich waren es dann nur angegammelte Kontakte zu den Batterien. Bisschen blankschleifen und verzinnen, läuft. Kosten: 0,00€ und ich bin stolz wie Oskar, dass ich’s alleine hinbekommen hab. Und Womie ist wieder cool drauf. Auf zu neuen Taten!

Sport Zoelzer

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Der Übeltäter
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Das Batteriefach, nach Lötkolbeneinsatz

Nordlandreise 12. Tag – mit mehr Druck nach Lillehammer

Gol ist als Ort ja nicht so unfassbar interessant, aber es gibt da gleich mehrere Reifendienste, und einer davon wurde unserer. Man sah uns wohl an, dass wir weiterwollen, und so wurden wir mal eben schnell zwischengeschoben und durften schon eine Stunde weiter mit neuem Ventil weiter, dankbar und erleichtert.

Mangels interessanter Ziele ging es direkt weiter, über Stock und Stein…äh…über Berg und Tal zu unserem heutigen Ziel Lillehammer. Unterwegs bestaunten wir die Kreativitiät der norwegischen Schilderdesigner, fotografierten Elche, äh, nein, Kühe und Schafe auf der Straße und am Abend, nachdem wir uns direkt unter der Schanze in Lillehammer postiert hatten, noch ein merkwürdiges Himmelsobjekt, ein Komet vielleicht?

Nordlandreise 11. Tag – runter ins Flachland

Die Nacht war lausig, eisekalt (wir hatten schon Angst, dass der Frostschutz das Wasser ablässt), extrem neblig-feucht und windig. Da das auch so bleiben sollte, haben wir kurzfristig umdisponiert und sind dem guten Wetter hinterher ins Flachland gefahren, über Haugastøl, Geilo und Hagafoss bis nach Gol, dabei haben wir uns parallel zur Strecke um schlappe 1000 Höhenmeter erleichtert. Was wir in Gol wollten? Naja, der Tankdeckel war ja noch zu. Also zum örtlichen Dealer, der Fiat können soll. Der schaute aber ratlos und vor allem überlastet und riet uns zu einer anderen Werkstatt. Dort schaute man nicht weniger ratlos, entschloß sich dann schließlich zur Gewaltmethode. Das innere Teil des Verschlusses liegt jetzt im Tank, schade eigentlich. Schaden wird das wohl nicht, aber ideal ist es halt auch nicht. Und das äußere Teil wird jetzt von einem schicken Gewebeband gehalten. Naja. Immerhin kann man tanken.

Internet 1. Teil

Nicht dass jemand denkt, das wäre meine Idee gewesen. Ganz im Gegenteil: Schatz meinte, Selbständige brauchen auch im Urlaub gute Internetanbindung. Dass in der Zeit Olympiade ist, mag eine Rolle gespielt haben 😉

1. Teil: man nehme einen alten Router aus der Firma mit, spendiere ihm eine 12V Stromversorgung und einen UMTS Stick, fertig ist der mobile Internetzugang. Empfang ist noch durchwachsen, dazu kommen wir in der  2. Baustufe.