Struer und Venø

Weiter geht es nach Westen. Nach einer unspektatkulären Fahrt erreichen wir schon gegen Mittag den Stellplatz im Hafen. Gut so, denn am Nachmittag ist der rappelvoll, wie wie später sehr werden.

Weil das Wetter morgen schlechter werden soll, satteln wir direkt die Räder und machen uns auf nach Venø. Die Fähre kostet bummelig 3€ je Person, der Fährmann hat aber keine Lust zu kassieren. Die Fährüberfahrt dauert satte drei Minuten, und man ist in einer anderen Welt. Still, viel Natur, überall freilaufende Rebhühner und lecker Essen haben wir auch bekommen, ein wunderbarer Ausflug. Gegen Abend bezieht es sich, und als wir nach hause radeln, ist es schon ganz schön ungemütlich.

Am zweiten Tag geht es ins Struer Museum, sehr spannend. Weil Struer die Geburtsstadt von Bang & Olufsen ist, erfährt man hier viel darüber, auch über Klang an sich. Es gibt viel zu sehen und eine sehr schöne Installation.

Auf dem Rückweg geht es noch einen Blick in die Altstadt (klein aber nett) und ein paar Schuhe für Anne gibt’s auch.

Den Rest des Tages vertrödeln wir im Hafen, wo überraschend oft die Sonne scheint.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert