Sønderborg

Diese Tour haben wir Karins Mutter geschenkt. Hier waren wir schon einmal, 2022 nämlich, daher wissen wir, dass die Stadt angenehm ist und der Platz gut geeignet. Weil Womie 3 zu klein ist für drei Personen bekommt Karin eine klein Hytte dazu. Und weil Karin nicht mehr so gut zu Fuß ist, nehmen wir Sterni mit, damit wir vor Ort mobil sein können.

Die Tour beginnt mit einem schönen Frühstück in Karins Heim in Mölln.

Die Anreise ist ein bisschen beschwerlich, überall ist am Pfingststonntag eine Menge los, aber nach gut zwei Stunden sind wir am Ort. Erst einmal dänische Lebensmittel einkaufen im kleinen Brugsen in Dybbøl – dänische Supermärkte haben zwar oft sonntags auf, aber nicht am Feiertag, da sind nur ganz wenige geöffnet.

Der Platz ist gut voll, es ist ja Pfingsten, aber wir stehen gut und auch Karins kleine Hytte ist nett. Platz und Hütte sind direkt nebeneinander, wie wir es letztes Jahr im Oktober gebucht hatten. Gar nicht so einfach für Karin mit ihrem Rollator, aber machbar und irgendwie niedlich.

Wir drehen eine erste Runde ans Wasser, dann reicht es auch und der Abend klingt mit selbstgemachten Hotdogs aus.

Am Pfingstmontag gibt es erstmal Frühstück mit leckeren dänischen Spezialitäten, wir schauen zu wie fast alle packen und abreisen, der Platz leert sich zügig. Wir bestaunen den Platzchef beim zügigen Mähen, sehr beeindruckend.

Dann machen wir uns auf in die Stadt. Wir nutzen die Gelegenheit, Sterni zu laden und schauen auf den Sund, essen Eis und besichtigen das Schloss – alles bei traumhaften Sommerwetter. Die wechselhafte Geschichte des Landstrichs gibt uns zu denken.

Am nächsten Tag gibt es eine Tour nach Købingsmark – wir lassen Womie stehen und nehmen Sterni dafür, sehr praktisch. Wir stehen ein bisschen am Meer herum, wo vor 46 Jahren Anne mit ihrer Familie Urlaub gemacht hat.Es ist warm, da baden sogar Leute. Aber es ist halt auch ein ganz bisschen windig…

Dann fahren wir weiter nach Nordborg und schauen uns den kleinen Ort an, lecker Kaffee und Kuchen darf auch nicht fehlen.

Auf dem Heimweg machen wir noch einen Großeinkauf, danach sind wir platt.

Abends kochen und essen wir lecker, man kann sogar bis 21:00 draußen sitzen. Ein schöner Tag.

Am 27. bleiben wir am Platz, Anne hat auch zu arbeiten. Aber für einen Blick aufs Meer reicht es schon.

Abends gibt es noch einmal Hotdogs, sehr lecker.

Am Donnerstag geht es noch einmal in die Stadt. Zuerst einmal besuchen wir die Plattform zwischen dem 16. und 17. Stock des Alsik Hotels. Die ist kostenlos zu besuchen und die Aussicht ist phänomenal.

Weiter geht’s, zur Christianskirken. Keine richtige Sehenswürdigkeit, wir sind nur zufällig vorbei gekommen. Wir fanden sie sehr sehenswert.

Dann ging es in die Stadt, gucken und shoppen.

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