Nordlandreise 10. Tag – Hardangervidda

Der Tag ging lausig los. Den völlig durchgeweichten Platz zu verlassen war alles andere als einfach. Gab gleich mal Zoff mit Schatz über die richtige Methode und überhaupt und so. Als sich dann noch an der Tankstelle der Tankdeckel verklemmte, hatte ich die Schnauze dezent voll. Aber hilft ja nix, Tank ist erstmal voll, vor Montag hat eh keine Werkstatt auf. Also los und sich wieder einkriegen.
Auf der mit Abstand kürzesten Etappe (gerade mal 30 km)  schrauben wir uns von Meereshöhe bis auf 1300m hoch, ein Erlebnis hier oben, kalt, nass und windig aber eine einmalige Vegetation, dominiert von Kräutern, Flechten und Gräsern. Heute haben wir auf einem kurzen Spaziergang nur mal reingeschnuppert, morgen wollen wir noch ein Stück weiter fahren und dann auch nochmal eine größere Tour machen.
Hier auf der Hütte mussten wir unbedingt essen gehen – es gab original norwegisches Essen aus Kartoffel, Ei, Kohlrabi und jede Menge Fleisch vom Schaf – davon wäre auch ein Rentierhirt satt geworden vermuten wir.

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