Am morgen musste das Badewetter noch einmal ausgenutzt werden, aber dann wollten wir endlich los nach Schweden. In Hamar wollten wir noch nicht tanken und einkaufen – zu viel Stadt, zu viel Hektik, in Elverum verpassten wir Läden wie Tankstellen und dann, ja dann kam einfach nichts mehr, fast 200km weit. Erst in Sysslebäck in Schweden gab’s Diesel und Lebensmittel, da waren wir schon ziemlich am schwitzen ob des leeren Tanks.
Kurz vorher waren wir über die Grenze gefahren, hatten vorher extra noch die Ausweise gesucht – aber niemand interessierte sich für uns, nur die Farbe der Schilder änderte sich, als wir in Långflon nach Schweden rübermachten. Da waren wir doch fast ein bisschen enttäuscht.




