Nach der Fahrerei brauchten wir eine Pause, also sind wir insgesamt drei Nächte hiergeblieben. Wollten Boot fahren und sowas, aber dank Dauerregen und Nebel wurde es dann eher lesen und faulenzen. Immerhin gabs ein Kreuzfahrtschiff zu sehen und eine kleine Radtour ans Ende des Fjords war dann doch noch drin.
Am Platz selber gab’s nichts zu meckern: freundlicher Betreiber, halbwegs schnelles WLAN (immer noch eine Seltenheit in Norwegen), der Ausblick sowieso Weltklasse und ein buntgemischtes Völkchen aus ganz Europa als Kunden. Hier gehts zur Website.
Am meisten fasziniert hat uns ein altes Paar mit Wohnwagen und Pinneberger Nummer, die augenscheinlich seit Jahrzehnten unterwegs sind – sie waren arg betagt aber unendlich gelassen und sicher in allem.