Santarcangelo di Romagna

Auf nach Norden! Das Wetter in Süditalien macht so wenig Freude, dass wir uns für die Schweiz entschieden haben. Aber das ist ja eine ganz schön weite Strecke, wir brauchen einen Zwischenstopp.

Weil Anne hektisch ist, lassen wir den Wasserdeckel liegen, fahren nochmal zurück um ihn zu holen, nur um dann herauszufinden, dass wir drübergefahren sind. Nervt eventuell ein bisschen, aber so haben wir immerhin den Original-Schließzylinder gerettet.

Die Fahrt macht ansonsten Laune, bei strahlendem Sonnenschein fahren wir an der Küste längs, immer wieder sieht man auch die schneebedeckten Gipfel des Appenin. Und wir finden einen richtigen Gasabfüllbetrieb, der uns beide Gasflaschen füllen kann – nun sind wir gerüstet für die Schweiz.

Kurz vor Santarcangelo erreichen wir die Poebene, und damit das norditalienische Schietwetter – Nebel und ein wenig Regen. Aber es wird ja dunkel, da sieht man das nicht so.

Wir haben noch zu tun, aber am Abend machen wir uns auf, das Städtchen anzusehen, wirklich hübsch. Und ein Italien-Abschlussessen gibt es auch – ganz anders als im Süden aber nicht weniger lecker.

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