Taranto

Weiter geht es nach Taranto, der Ort, zu dem uns einige rieten. Es ist nur eine Stunde zu fahren, sehr angenehm. Wir fahren auch ein kurzes Stück Autobahn und sind sehr erleichtert, dass die Mautbox auf dem Festland problemlos funktioniert.

Wir finden einen Parkplatz in der Nähe der Altstadtinsel und machen uns zu Fuß auf den Weg. Warum alle Taranto so toll finden, wissen wir eigentlich nicht. Rund um die Insel ist heftiger Autoverkehr, man kann nirgends schön sitzen. Die Bausubstanz ist am auseinanderbröseln, nur wenige Highlights sind renoviert worden. Anscheinend will niemand auf der Insel wohnen – wir können es verstehen.

Die Kathedrale ist allerdings ganz schick. Weil gerade Gottesdienst war, riecht es nett nach Weihrauch und es ist auch niemand da, der EIntritt kassieren will.

Wir laufen noch ein bisschen durch die Stadt, essen lecker Eis und Pettole (sehr zu empfehlen), und sind nach kurzer Zeit auch schon fertig – ein wenig erstaunt, wie schnell das ging.

Nun denn, weiter geht’s…

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