Capo Peloro

Unsere letzte Station auf Sizilien. Wir müssen nochmal ordentlich arbeiten und es ist schlechtes Wetter angesagt, wieder einmal. Hier sind wir gut geschützt und können den Regen aussitzen. Wir fahren einmal die Nordseite von Sizilien entlang und hinaus auf die Landspitze, wo das Festland zum Greifen nah ist, über immer kleiner werdende Straßen. Das Wetter ist nicht doll, wir bleiben drin und essen frische Pilze und Gnocchi mit Ei – könnte schlechter laufen.

Das Wetter bleibt schlecht, aber in einer Regenpause schaffen wir es doch hinaus auf das berühmte Kap und ins Städtchen und an den See, sehr hübsch. Ein kleiner Kanal verbindet den Salzwassersee mit dem Meer, hier werden wohl Meeresfrüchte gezüchtet. Man könnte die hier auch essen, aber viel Arbeit und schlechtes Wetter halten uns davon ab, das zu testen.

Am Freitag ist es trocken, weiter geht’s, irgendwohin wo es trockener ist.

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