Wenn man in fünf Stunden Nettofahrzeit gerade mal 230km schafft, dann hat das seinen Grund: enge Straßen, Kurven, an die 100 Tunnel, Steigungen (vor allem der Aufsteig zum Røldalstunnelen hatte es in sich) und Gefälle im zweistelligen Bereich: der Tag hatte alles. Aber vor allem hatte er Fjorde und grandiose Ausblicke von Bergen herunter, so viele dass es irgendwann einfach gut war.
Angekommen sind wir in Eidfjord, auf einem Wohnmobilplatz direkt am Fjord. Man kann blöder stehen, wirklich. Völlig erschlagen gab es essen und früh schlafen, nach sieben anstrengenden Reisestunden, vollgepfropft mit schönem.








